Magenta Smarthome basiert auf der Funk-Homebase Qivicon und Komponenten von unterschiedlichen Herstellern wie eQ-3 oder Bitron Home. Als Basis-Funkprotokoll nutzt Magenta Smarthome den von Homematic bekannten Funkstandard BidCOS, neben lassen sich aber auch weitere Funkprotokolle wie etwa Zigbee über Usb-Funkstocks ergänzen. Die Deutsche Telekom bietet ein Smarthome-System überwiegend für Selbermachen an. Magenta SmartHome bietet Dir viele smarte Möglichkeiten, Deinen Alltag zu vereinfachen. Mehr erfahren unter www.smarthome.de/ Ein smartes Zuhause bringt so einige Vorteile mit sich. Lerne vier unserer Lieblingsgeräte kennen und erfahre, was sie für dich tun können! Mach auch du dein Zuhause smarter und lade dir noch heute die Magenta SmartHome App herunter. 16.02.2014, 16:00 UhrDie Telekom mischt auf dem Smarthome-Markt mit. Im Qivicon-Haus ist schon so gut wie alles verknpft und per Smartphone & Co. steuerbar.

COMPUTER BILD hat sich dort umgeschaut. Im Jahr 2019 nutzten bereits 18 Prozent der Deutschen eine smarte Beleuchtung, 14 Prozent eine intelligente Heizung bzw. intelligente Heizkörperthermostate und 9 Prozent intelligente Rollläden und Markisen. [13] Die digitale Zentrale des smarten Heims ist eine kleine weiße Box namens Qivicon Homebase. Sie sorgt dafür, dass auch Geräte mit unterschiedlichen Funkstandards miteinander kommunizieren und fungiert als eine Art Dolmetscher. Die IFA in Berlin ist zur Smarthome-Show mutiert. Ein Trend: Dank Updates bieten Systeme wie Tado, Bosch Smarthome oder Vodafone V-Home immer mehr Funktionen. Allerdings lassen sich manche Anbieter den Service mit regelmäßigen Gebühren bezahlen. Aber nicht nur aktuelle Geräte finden Anschluss: Mit Qivicons Funk-Zwischenstecker wird auch Omas alte Stehlampe smart und aus der Ferne steuerbar. Das Wettrüsten um das smarteste Haus hat längst begonnen.

Viele Hersteller und App-Entwickler arbeiten an dieser Vision des intelligenten Hauses, das sich per Smartphone, Tablet oder PC steuern lässt – mit teilweise ziemlich brillanten Ideen. Doch leider hat sich bislang kein einheitliches System etabliert, das alle Geräte und Armaturen steuern kann. Bis nächsten Winter vernetzt sich die Heizung: Die großen Hersteller zeigen auf der Branchenmesse ISH Energy, wie Ihre Anlagen künftig mit der übrigen Haustechnik kommunizieren und sich smart steuern lassen.