BORA Classic: Ergonomie und Effektivität neu definiert

BORA Classic: Ergonomie und Effektivität neu definiert

BORA Classic: Ergonomie und Effektivität neu definiert

 

Die Entwickler der BORA Lüftungstechnik GmbH haben aus dem Prinzip BORA – der Kochfeldabzug zieht Dampf direkt dort ab, wo er entsteht – mit BORA Classic ein effektives, funktionales und ästhetisch herausragendes Produkt geschaffen. Mit ihm lassen sich ganz persönliche Küchenträume verwirklichen. Denn die zweite Produktlinie bringt ideale Voraussetzungen für die Planung individueller Küchen mit: BORA Classic überzeugt durch reduzierte Optik, hochwertigen Edelstahl und geringste Einbaumaße, die sogar 600 mm tiefe Arbeitsflächen möglich machen. Durch diese Gestaltungsfreiheit lassen sich auch außergewöhnliche und individuelle Ideen fernab vom Mittelmaß realisieren.

Die smarte Touchbedienung bringt die Innovation und Funktionalität von BORA Classic zum Ausdruck und fügt sich nahtlos in das Design moderner Küchenmöbel ein. Gediegene Abdeckbleche unterstreichen die reduzierte Optik. Standardmäßig ist eine zweigeteilte Abdeckung vorgesehen, die der Kunde bei Belieben durch eine markante Gestaltung, das Einströmgitter, austauschen kann. Beides ist aus geschliffenem Edelstahl. Das Abluftvolumen ist dreistufig regelbar. Zur Auswahl stehen unterschiedliche Kochfelder, in die der edle BORA Classic-Kochfeldabzug eingebettet ist. Leichte Handhabung und Reinigung runden den Kochvorgang ab: Alle beweglichen Teile des Kochfeldabzugs lassen sich mit wenigen Handgriffen herausnehmen und einfach in der Spülmaschine reinigen.

BORA bringt mit Classic erneut Physik und Design zusammen und bietet Kochfeldabzüge, die sowohl flächenbündig als auch in Aufsatzmontage in alle Arbeitsplatten wie Holz, Naturstein oder Edelstahl eingebaut werden können. Die Technik verschwindet im Unterschrank, ohne dabei Stauraum zu reduzieren. BORA ist extrem leise. Selbst bei höchster Betriebsstufe werden lediglich 54 Dezibel Schall erzeugt. Im Vergleich dazu entstehen beim Anbraten von Fleisch rund 70 Dezibel. So passen die BORA Systeme hervorragend zum Trend der offenen Wohn- und Küchenräume.

 

“Where the magic happens” – Die Arbeitsplatte

“Where the magic happens” – Die Arbeitsplatte

Die perfekte Arbeitsplatte – Die Qual der Wahl

Wer darüber nachdenkt, seine eigene Küche zu planen, wird es nicht vermeiden können, sich folgende Frage zu stellen: Welche Arbeitsplatten möchte ich in meiner Küche? Ein breites Angebot erwartet Sie. Design und Praktikabilität sollten dabei gleichermaßen beachtet werden. Naturstein, Holz oder Beton – wir stellen Ihnen hier einige Möglichkeiten vor.

Naturstein

Ob Granit, Marmor oder Schiefer Natursteinarbeitsplatten sind sehr langlebig und hitzebeständig. Sie sind stilvoll, zeitlos und in vielen verschiedenen Farben und Schattierungen erhältlich. Hier finden Sie garantiert etwas für jeden Einrichtungsstiel. Sie benötigt allerdings ein wenig Pflege. Direkt nach dem Einbau muss die Naturstein-Arbeitsplatte mit einer silikonhaltigen Lösung imprägniert werden. Dadurch wird die Oberfläche versiegelt und Flüssigkeiten und Fette können nicht mehr eindringen und unschöne Flecken hinterlassen. Die Behandlung sollte in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. Häufig als Arbeitsplatte verwendete Natursteine sind Granit und Marmor.

 

Massiv- und Echt-Holz

Warm. Gemütlich. Ökologisch. Individuell. Mit einer Arbeitsplatte aus Holz bringen Sie sich die Natur direkt in die Küche. Das ist ökologisch unbedenklich und natürlich absolut individuell, denn kein Holz sieht aus wie das andere. So ist jede Arbeitsplatte ein Unikat. Auch hier sollte allerdings beachtet werden, dass Holzarbeitsplatten regelmäßig imprägniert werden sollten, um Sie langanhaltend wasserabweisend und hygienisch bleiben.

 

Schichtstoff oder Laminat

Kunststoffarbeitsplatten wie Schichtstoff- oder Laminat-Arbeitsplatten bestehen aus beschichtetem Pressspanholz, auf dessen Oberfläche eine Dekorschicht aufgeleimt ist. Diese Dekorschicht ist in vielen verschiedenen Varianten erhältlich. So gibt es täuschend echte Holz-Nachbildungen, Beton-, Granit oder Steindekore sowie ein- und mehrfarbige Varianten. Kunststoffoberflächen federn Stöße verhältnismäßig weich ab und schonen empfindliches Geschirr. Laminatarbeitsplatten sind besonders günstig und pflegeleicht. Scharfe Messer können die Oberfläche jedoch leicht und irreparabel beschädigen.

 

Kunststein

Kunststein-Arbeitsplatten kombinieren die optischen Vorzüge von Naturstein mit höchster Beständigkeit. Hierbei unterscheidet man zwischen Quarzkomposit-Arbeitsplatten und Keramik-Küchenplatten. Zur Herstellung einer Küchenarbeitsplatte aus Quarzkomposit wird der Naturstein Quarz zunächst gemahlen. Anschließend verpresst man die gemahlenen Bestandteile unter hohem Druck mit einem Bindemittel wie Polyesterharz. Je nachdem, wie die Arbeitsplatte später aussehen soll, können verschiedene Farbpigmente oder Glassplitter beigemischt werden. Diese erzeugen eine ganz besondere, individuelle Optik. Man ist in der Gestaltung wesentlich freier als bei reinen Naturstein-Arbeitsplatten und kann nahezu jede Struktur, Farbe und Maserung frei bestimmen.  Quarzkomposit ist weitestgehend kratz- und schnittfest, sollte jedoch gegen Hitze geschützt werden. Ein Topflappen oder ein Untersteller unter dem heißen Topf reichen aus, um Verfärbungen und Thermoschocks zu vermeiden. Eine andere Kunststein-Arbeitsplatte ist die Keramikplatte. Keramik besteht aus Sand, Feldspat, Lehm und Mineraloxiden und ist dem Naturstein Granit sehr ähnlich. Keramik wird aber künstlich hergestellt, indem die Materialien unter sehr hohen Temperaturen gebrannt werden. Die Oberfläche wird durch hohen Druck sehr hart und dicht verschlossen. Keramik-Küchenarbeitsplatten sind dadurch besonders hygienisch und pflegeleicht und nehmen praktisch keine Flüssigkeiten auf.

 

Neben Holz-, Laminat-, Natur- und Kunststeinarbeistplatten sind aber auch Glas, Beton und Edelstahl häufig gewählte Materialien.