30 Jahre Besteckschublade – Miele feiert mit attraktiv ausgestatteten Aktionsmodellen

30 Jahre Besteckschublade – Miele feiert mit attraktiv ausgestatteten Aktionsmodellen

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Wir feiern 30 Jahre Besteckschublade – jetzt attraktiv ausgestattete Aktionsmodelle von Miele

Vor 30 Jahren revolutionierte sie das Geschirrspülen: die patentierte Miele-Besteckschublade als dritte Spülebene. Drei Jahrzehnte später ist sie noch immer unerreicht. Und sie verfügt – in der aktuellen, ebenfalls patentierten 3D-Ausführung – über weitere praktische Verstellmöglichkeiten. Zum Jubiläum bietet Miele seinen Kunden jetzt den attraktiv ausgestatteten „Jubilee SC“. Natürlich mit 3D-Besteckschublade, pünktlich zur IFA – und zu Aktionspreisen.

Wichtigstes Merkmal des Jubilee SC ist der neue, um etwa 200 Euro günstigere Einstiegspreis für Geräte mit der 3D-Besteckschublade. Diese zeichnet sich durch ihre hohe Variabilität aus und bietet ausreichend Platz für verschiedenste Besteckteile. So lässt sich der mittlere Teil bei Bedarf absenken, damit auch größere Besteckteile wie Suppenkellen darin Platz finden. Zudem sind die Seiten nach innen verschiebbar. Dies ermöglicht, dass im Korb darunter langstielige Weingläser platziert werden können. Das Jubiläumsmodell punktet zudem mit Energieeffizienz A++, einem Wasserverbrauch ab 6,5 Liter und leisen 45 dB als Geräuschwert. Als weitere Ausstattungsmerkmale sind etwa die Korbgestaltung „Comfort“ hervorzuheben oder das Miele-exklusive Ausstattungsmerkmal „ComfortClose“. Dank dieser Funktion lässt sich die Tür des Geschirrspülers besonders leicht öffnen und schließen. Mit der Jubilee-Aktion rundet Miele sein Sortiment bei den Geschirrspülern weiter ab: Zur IFA 2015 startete das Aktionsmodell „Active“ mit attraktiven Einstiegspreisen ab 599 Euro. Im mittleren und oberen Preissegment folgte letzten April die Baureihe G 6000 EcoFlex mit dem leistungsstarken KurzProgramm QuickPowerWash und neuen Bestwerten bei der Energieeffizienz.

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Küche und Wohnraum als Einheit

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Küche und Wohnraum als Einheit

Der Verzicht auf Hängeschränke

Küche ohne Hängeschränke? In der klassischen Einbauküche sind sie beliebter Stauraum und Aufbewahrungsort für allerhand. Oft geraten aber die Gegenstände und Lebensmittel auf den obersten Einlegeböden allein aufgrund ihrer umständlichen Erreichbarkeit mit den Jahren in Vergessenheit. Küchenplanern gefallen Oberschränke sowieso immer weniger. Gerade, wenn es um eine offen gestaltete Wohnküche geht, sind gemeine Hängeschränke fehl am Platz.

Moderne Küchengestaltung interpretiert die Wände einer Küche auf gekonnte Weise neu. Im Küchenbeispiel links wurden anstelle von Oberschränken farbige Regale und kleine Fächer in die Wand eingelassen. Sie verleihen der Küche eine gänzlich neue Optik und schaffen gleichzeitig eine Verbindung zum Wohnraum. Kühl- und Gefrierschrank und ein Vorratsschrank sind frontbündig  in die Wand eingelassen. Die durchgängige Vertäfelung mit schwarzen Latten schafft eine sehr schicke Einheit.

Die Arbeits- und Kochinsel ragt frei in den Raum und nutzt Wasser und Stromanschlüsse von der Wand aus. Durch die besonders tiefe Arbeitsfläche können drei Küchenchefs gleichzeitig werkeln. Die Naturstein-Arbeitsplatte aus Granit ist dafür am besten geeignet. Auch die Profi-Spülarmatur dient dem ambitionierten Hobbykoch. Flächenbündig in diese Arbeitsplatte eingelassen: Induktions-Kochfeld und eine Edelstahl-Spüle. Sämtliche Unterschränke haben große Auszüge mit Innenschubkästen fürs Besteck.

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